Dunkelfeldmikroskopie - die Geschichte


Auf das Werk des Physikers und Biochemikers Prof. Bechamp in der zweiten Hälfte des 19. Jahr-
hunderts aufbauend erforschte der Zoologieprofessor Enderlein ab 1916 nach einer bahnbrechenden mikroskopischen Entdeckung das Phänomen der Veränderlichkeit der Mikroorganismen.

Er erkannte, dass sich entsprechend den Veränderungen des Körpermilieus kleinere Mikroben zu größeren Organismen verbinden und dann dem Wirtsorganismus als Parasiten Schaden zufügen. Durch Verbesserung des Milieus kann dieser Vorgang aber auch rückwärts ablaufen und krankmachende Formen von Mikroorganismen bilden sich zurück zu Formen, die in Symbiose mit dem Wirt leben.

Prof. Dr. Enderlein begründete die Wissenschaft des Pleomorphismus, der Vielgestaltigkeit der Mikroorganismen. Er stieß auf vehemente Angriffe aus der etablierten Wissenschaftswelt - ihr Widerstand dagegen, die Beweise wahrzunehmen, erinnert an die Vertreter der Inquisition, die sich zu Galileis Zeiten weigerten, durch das Teleskop zu schauen, um sich von der Wirklichkeit am Sternenhimmel zu überzeugen.

Ein weiterer Wegbegleiter der Pleomorphismus-Forschung war der Berliner Zoologe, Biologe, Physiker, Schmiker, Pharmazeut und Mediziner Dr. phil. Wilhelm von Brehmer. Herr von Brehmer entdeckte unter anderem einen im Zusammenhang mit dem Krebsgeschehen auftretende Blutparasiten. Heilpraktiker Ekkehard Scheller ist es in seiner über ein Jahrzehnt währenden Forschung gelungen, die immer vermutete parasitäre Form des heute weit verbreiteten Parasiten Candida im Blut festzustellen.

Seine Erkenntnis einbeziehende Behandlungsweise ist zu einer Spezialisierung in seiner Praxis geworden; sie ist auch bei schwersten Krankheiten äußerst erfolgreich, da mehrere Candida-Arten zu unterschiedlichsten und weit verbreiteten Krankheiten führen und die Stoffwechselgifte auch viele Sekundärkrankheiten verursachen. Eine eskalierende Situation, die in der Fachliteratur überhaupt nicht beschrieben wird und wahrscheinlich sogar erst in den letzten Jahren entstanden ist. Seine Sichtweise dieser Blutmykose in Dunkelfeldmikroskop ist zum Patient angemeldet. Ziel seines therapeutischen Ansatzes ist, dass der patient wieder zur Eigenregulation und Eigenverantwortung findet und keinen Therapeuten mehr benötigt.

Wir als Therapeuten bekommen somit ein wunderbares Mittel an die Hand, schon sehr früh Veränderungen im Blut un Körpermilieu erkennen zu können. Einen großen Verdienst kann die Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse im Bereich Früherkennung vorzeigen. Chronische Erkrankungen und Schreckensdiagnosen wie Krebs, bei denen die Schulmedizin oft sehr überfordert scheint, können möglicherweise im Vorfeld erkannt und auf natürliche Weise behandelt werden.

Dadurch wird der Organismus als Ganzes wieder gestärkt und die Entwicklung in Richtung Krankheitsausbruch aufgehalten. Natürlich muss von der konsequenten Einhaltung der Therapie ausgegangen werden, die sich meist aus einem Mix von Isopathischen Mitteln, Homeopathie und weiteren naturheilkundlichen Therapeutika zusammensetzt.
Besteht bereits eine Erkrankung, kann die Therapie mit naturheilkundlichen Mitteln ebenfalls als alleinige Therapie oder begleitend zur Schulmedizin eingesetzt werden.

Großen Erfolg verspricht die Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse allerdings, wenn Menschen mit diffusen Beschwerden behaftet sind und sie sich krank und entkräftet fühlen, ohne konkret an einer "Krankheit" zu leiden. Im Rahmen einer isophatischen Therapie kann solchen Fällen möglicherweise sehr rasch geholfen werden.

Krankheitsbilder, bei denen die Therapie eventuell helfen kann:

  • Krebs
  • Rheuma
  • Bluthochdruck
  • Allergien
  • Übersäuerung
  • Chronische Darmerkrankungen

  • Naturheilpraxis Leatherman Reutlingen  
        Nicola Leatherman · Kniebisstraße 46 · 72768 Reutlingen-Rommelsbach · Tel.: 0 71 21- 62 10 41 · info@naturheilpraxis-leatherman.de    Impressum Datenschutz